Im Bastei Lübbe Verlag 2008 erschienen.
Bis auf Seite 180 habe ich es durchgehalten. Dann musste ich aufgeben. Wie es dazu kam, erfahrt Ihr im Folgenden:
Die Handlung des Buches spielt im Paris des 19. Jhts. Die junge englische Aristokratin Sarah Kincaid nimmt stellvertretend für ihren Vater an einem wissenschaftlichen Symposium in Paris teil. Ihr Vater befindet sich auf einer geheimen Regierungsmission und sie muss durch einen Wahrsager/Hellseher erfahren, dass sich der als Archäologe tätige Vater in Lebensgefahr befindet. Sarah macht sich nun auf, diesen retten zu wollen und begibt sich auf ihrer nun beginnenden Abenteuerreise nach Alexandria selber in Lebensgefahr...
Die Geschichte ist solide und handwerklich geschrieben. Spannungselemente sind vorhanden und es wurde vor allem aus Abenteuergeschichten a la Indiana Jones und den Mumienfilmen gekonnt geklaut. Allerdings will sich das Ganze einfach nicht zu einer funktionierenden Geschichte einfinden.
Die Handlung scheint an den Haaren herbeigezogen und wenn man für einen kurzen Moment denkt, dass das Gelesene gerade etwas von Jules Verne hatte, dann kommt dieser leider kurz darauf auch noch im Buch vor. Da geht das Fantum dann doch etwas zu weit.
Den Rest des Buches habe ich nur noch überflogen. Es gibt einfach zu viele andere wirklich gute Bücher, die gelesen sein wollen.
2/10
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Extrablatt
Donnerstag, Februar 12, 2009
Kapitel 12: "Quantenbombe"
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Freitag, August 29, 2008
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