Gestern habe ich mir das neuste Tool von Google, das Google Chrome installiert, da ich schon viel darüber gelesen habe und es ausprobieren wollte. Es handelt sich dabei um einen Internet-Browser, der als Konkurrenz-Produkt zum Internetexplorer Microsoft den Kampf angesagt hat.
Von der Aufmachung und den eigenen Gestaltungsmöglichkeiten des Browsers bin ich wirklich begeistert. Man kann seine Startseite perfekt auf sich abstimmen und so gestalten, dass alles was einem als wichtig erscheint auf einmal dargestellt wird: News, Blogs, Emails, Ebay, Amazon... etc. Und wie man es auch schon z. B. von Amazon kennt, werden die Inhalte auf einen nach und nach immer besser abgestimmt - hat man bei den News sich einmal für den US-Wahlkampf interessiert, erscheinen beim nächsten Mal die entsprechenden Schlagzeilen weiter oben. Hat man man einmal was bestimmtes gegoogelt, werden auch beim nächsten mal schon neue Vorschläge unterbreitet.
Einerseits ist das gut, da es an sich das "Internet-Leben" etwas erleichtert. Andererseits ist das schlecht, da - um einem immer detailliertere Informationen zur Verfügung zu stellen - entsprechende Daten gespeichert werden müssen. Viel zu viele Daten für meinen Geschmack. Und wenn man eben alles zentral über eine Seite macht (auch Emails, Foren und Blogs) ist es auch "gefährlich" weil man sich für einen Anbieter sehr gläsern macht. Da hätte ich fast schon Angst über die Seite Homebanking zu betreiben! Daher werde ich Google Chrome erst mal nicht benutzen, so schön das auch ist. Insbesondere nachdem ich das hier gelesen habe: LINK. Zudem stellt es unseren Blog mit einem kleinen Schönheitsfehler dar. Also - ADIOS Google Chrome von meinem Rechner! Vorerst zumindest.
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Extrablatt
Donnerstag, Februar 12, 2009
Kapitel 12: "Quantenbombe"
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Mittwoch, September 10, 2008
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Also ich selber sehe keine Schönheitsfehler im Blog, wobei ich zugeben muss, Chrome extra gestartet zu haben, um das nachzugucken. Warum vom alt bewährtem Firefox trennen, wenn es auch anders geht?
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Habe gerade beim schreiben gesehen, dass ich bewährt falsch geschrieben hatt und Chrome hat mir es unterstrichen. Mit einem Rechtklick war der Rechtschreibfehler (so wie in Word) weg. Vielleicht ist es doch nicht so schlecht...?!?
Ja, so fängt es an. Aber unheimlich wird es erst dann, wenn Du Dein Snickerspapier in den falschen Müll schmeisst, Dich Chrome darauf hinweist und jemanden vorbeischickt, um Dich zu korrigieren.
AntwortenLöschen;-=)
Google hat mich gerade angerufen, dass sie gar nicht erfreut darüber sind, dass wir so kritsch mit Chrome umgehen. Da die Blog-Plattform auch Google gehört, sollen wir unverzüglich den Blog räumen... NICHT!
AntwortenLöschen(noch nicht?)
Ich freue mich auf den Tag, an dem man "Ich brauche ein neues Auto" in den Blog schreibt und bereits ein paar Tage später von Werbeprospekten von Autohändlern überschwämmt wird. Ich glaube, der Tag ist gar nicht so weit entfernt!
AntwortenLöschenIch brauche Geld!
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